Forschungsbereich

Analytik – Werkstoffe – Verbunde

Kunststofftechnik - Granulatvorbehandlung

In der Kunststofftechnik werden verschiedene Verarbeitungsverfahren eingesetzt. Die gebräuchlichsten Verfahren der Kunststoffverarbeitung – Spritzgießen, Extrusion und Pressen – können bei INNOVENT auf verschiedenen Maschinengrößen, beginnend vom Mikrobereich bis hin zum kleinen Technikumsmaßstab realisiert werden.

Für die Herstellung von Prüfverbunden und Probekörpern als auch für die Compoundierung von Haftmittelformulierungen und deren Herstellung als Folie oder Re-Granulat können die Kunststoffgranulate vorbehandelt werden.  Wir sind somit in der Lage, Modifikationen und praxisrelevante Versuche selbst vor Ort durchzuführen. 

Eine Vielzahl an Granulaten, die sowohl kommerziell erhältliche, modifizierte und eigenentwickelte Produkte umfassen, steht zur Verfügung.
Weiterhin ist die Verarbeitung von Kundenprodukten üblich.
Die Vorbehandlung kann an die jeweiligen Granulate angepasst bzw. entsprechend den Kundenwünschen durchgeführt werden,
wie z. B.:


Trocknung

Bei der Kunststoffverarbeitung ist es teilweise notwendig, den Wassergehalt des eingesetzten Granulates auf einen bestimmten Wert durch Trocknung zu reduzieren. Für die gebräuchlichsten Granulate wird ein Trockenlufttrockner (bis 150 °C) eingesetzt. Für empfindliche Kunststoffe oder Pulver ist alternativ die Trocknung in einem Vakuumtrockenschrank (bis 200 °C) möglich.

Hersteller:New Omap srl
Typ:DEU1 10MT


Aromatisierung

Für spezielle Einsatzzwecke kann man versuchen, das Granulat vor der Verarbeitung z. B. mit ätherischen Ölen auszurüsten.

 

 

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Dann kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per E-Mail.


Dr. Jörg Leuthäußer

Bereichsleiter
Analytik – Werkstoffe – Verbunde

JL@innovent-jena.de
Telefon: +49 3641 2825 48