Wärmeleitfähigkeitsanalyse
Wärmeleitfähigkeit von -40 °C bis 180 °C
Die Messung der Wärmeleitfähigkeit ist im Bereich von 0,005 bis 500 W/(m*K) an Festkörperproben mit minimalen Durchmesser von 5 mm und einer minimalen Dicke von 5 mm sowie an Pulvern, Gelen und Flüssigkeiten im Temperaturbereich von -40 bis 180 °C möglich.
Weiterhin können Analysen an dünnen Beschichtungen mit Schichtstärken von 25 bis 200 µm durchgeführt werden.
Vorteile der Methode:
Universelles Messen der Wärmeleitfähigkeit und der Temperaturleitfähigkeit an Pulvern, Flüssigkeiten, Gelen und den unterschiedlichsten Geometrien von Festkörpern.
Prüfnorm:
ISO 22007-2 (2008)
Probenanforderungen
Anforderungen an die Festkörperuntersuchung sind zwei Proben oder zwei Probenhälften mit planer Oberfläche von mindestens 5 mm Durchmesser oder Kantenlänge und einer Probendicke von mindestens 5 mm. Bei geeigneter Oberfläche kann auch zerstörungsfrei an ganzen Bauteilen gemessen werden.
eingesetztes Messgerät:




