Ausstattung

Thermo-Mechanische Analyse

Thermo-Mechanische Analyse / Dilatometer

TMA / Dilatometer von -170 °C bis 1600 °C

Bei der Thermo-Mechanische Analyse (TMA) ist die einwirkende Kraft variabel einstellbar. Die Ana­lyse kann im Tem­pe­ra­turbereich von -170 bis 1000 °C durchgeführt werden. Die Temperatur der Probe kann an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Bei Messungen mittels des Dilatometers wirken möglichst kleine, statische Kräfte auf die Prüfkörper ein.

Der thermomechanische Analysator bzw. das Dilatometer, misst die Dimensionsänderungen der Probe in Abhängigkeit von der Temperatur (RT bis 1600 °C) und/oder Zeit. Dazu befindet sich die Probe in der Regel in einem Ofen mit definierter Atmosphäre, in dem die Probe möglichst langsam und gleichmäßig erwärmt wird (entsprechend Temperaturprogramm - meist aufheizend). Die dabei auftretende Größenänderung der Probe wird über ein Wegmesssystem registriert und ausgewertet.

mögliche Ergebnisse:

•   Expansions-Koeffizient
•   Glasumwandlungs-Temperatur
•   Kompressions-Eigenschaften
•   Eindringen bei bestimmter Kraft und Temperatur
•   Dehnungs-Spannungs-Verhalten
•   statischer E-Modul
•   Schrumpfung, Erweichung
•   Erkennen möglicher Spannungen (Technologie)


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Dr. Jörg Leuthäußer

Bereichsleiter Analytik – Werkstoffe – Verbunde

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Telefon: +49 3641 282548

Dr. Evelyn Kämmer

Bereichsleiterin Analytik – Werkstoffe – Verbunde

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