INNOVENT - Technologieentwicklung Jena


 

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Blascorona

Bei diesem Verfahren wird eine Hochfrequenzentladung gezündet, um Aktivierungen, aber auch Beschichtungen auf Oberflächen umsetzen zu können. Zwischen den beiden Elektroden eines Plasmabrennerkopfes brennt ein Plasma in Form vieler Sprühentladungen bzw. Plasmafäden. Durch angelegte Druckluft kann dieses Plasma zwischen den beiden Elektroden zum zu behandelnden Werkstück herausgeführt werden. Neben herkömmlichen Plasmaaktivierungen ist auch dieses Verfahren zur Beschichtung von Werkstücken, auch dreidimensionalen, geeignet.

Beispiele für mögliche Anwendungen
  • Plasmaaktivierung von Kunststoffen
  • Barrierebeschichtungen auf Kunststoffen
  • Transmissionsverbesserung auf Glas und Kunststoffen

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Herr Dr. A. Pfuch
Tel. 03641 282554

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